
Ihre Vergleichstabelle zeigt alles. Deshalb entscheidet niemand.
Wer zwischen zwei ähnlichen Produkten steht, braucht nicht mehr Daten. Er braucht die zwei, drei Unterschiede, an denen die Entscheidung tatsächlich hängt.
Der Moment, in dem verglichen wird, ist der Moment der Entscheidung
Sie kennen Ihre Zahlen. Was Sie nicht sehen, ist der Punkt, an dem ein Kunde zwei Produkte nebeneinanderlegt und dann keines nimmt.
Vergleichstabellen zeigen alles, was vorhanden ist. Genau das erzeugt Müdigkeit. Die Auswahl der Attribute ist die Leistung, nicht die Tabelle.
WINNING INTERACTIONS COMMERCE
Vergleichs-Grids, die je Produktpaar neu entscheiden
Dynamisch statt konfiguriert
Die Vergleichsattribute werden je Produktpaar gewählt, nicht einmal fest eingestellt.
Nur was unterscheidet
Sichtbar werden die entscheidungsrelevanten Unterschiede zwischen ähnlichen Produkten — und nur diese.
Und es misst mit
Jedes Widget zeigt etwas und misst zugleich, was daraufhin geschieht. Die Signale stehen der nächsten Entscheidung auf derselben Seite schon zur Verfügung.
WORAUF ES AUFSETZT
Was sich technisch ändert
Eine Datengrundlage
Produktdaten, Verhaltensdaten und Geschäftsziele liegen in einer Hand und werden im selben Seitenaufbau zusammengeführt.
Ziele statt Regeln
Der Strategy Mixer gewichtet die konkurrierenden Ziele — Marge, Lagerabbau, Personalisierung — und das Modul entscheidet in Echtzeit danach.
Jedes Modul hebt die anderen
Weil alle auf demselben Profil arbeiten, entsteht der Zuwachs nicht im Modul, sondern in der Konsistenz.
WANN ES NICHT PASST
Es steht und fällt mit Ihren Produktdaten
Bei dünner Attributabdeckung wählt das Grid aus wenigem aus und wirkt beliebig. Voraussetzung sind vergleichbare Produktattribute mit brauchbarer Abdeckung.
Wo die Abdeckung dünn ist, gehört AI Product Data Management vor den Vergleich — nicht danach. Das sagen wir lieber vorher als hinterher.
